Qi Gong
Mit Qi Gong werden Ruhe- und Bewegungsübungen unterschiedlicher Art bezeichnet, die der chinesischen Kultur entstammen und der Stärkung und Lenkung der körpereigenen Energie dienen.
QI GONG (chin.) = „BEARBEITEN DER ENERGIE“
Qi Gong kann die Psyche stabilisieren, die Selbstwahrnehmung positiv fördern und die Kreativität anregen. Zur Praxis gehören Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Für Anfänger geeignet sind die 18 Harmonieübungen. Dies ist eine für den Einstieg beliebte Übungsfolge, die aus weichen und fließenden Bewegungen besteht. Sie hilft, den Körper geschmeidig und durchlässig zu machen. Die Übungen kombinieren meist langsame und sanfte Bewegungen mit der Atmung unter Einbeziehung von innerer Achtsamkeit.
Reiki
Reiki ist eine sehr alte Heilkunst, die in Japan im 19. Jh von Dr. Mikao Usui, einem christlichen Mönch, wieder entdeckt wurde.
REIKI (japan.) = UNIVERSELLE LEBENSENERGIE
Durch gezielte Energiearbeit mit Reiki können Stauungen im Energiefluss des Körpers sanft gelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
Während der 1-stündigen Reiki-Behandlung liegen Sie bequem angekleidet auf eine Liege. Ich lege meine Hände auf die verschieden Körperpositionen und Energiezentren, den Energiefluss spüren oft Sie selbst durch Empfinden von Wärme, Kälte, Kribbeln.
Autogenes Training
Das autogene Training ist eine sehr wirkungsvolle Entspannungsmethode, die von vielen Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten empfohlen wird. Die meisten Frauen und Männer nutzen diese Entspannungsmethode zum Stressabbau, bei Nervosität, Einschlafstörungen, Verdauungsstörungen oder Kopfschmerzen.
AUTO = SELBST
GENOS = AUS UNSEREM SELBST ENTSTEHEN LASSEN
TRAINING = STÄNDIGES ÜBEN
Die Methode des autogenen Trainings wurde von Prof. H. Schultz entwickelt. Schultz hatte in seiner Arbeit mit Klienten die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen in der Lage sind, sich mit Hilfe Ihrer Vorstellungskraft gut zu entspannen. Stellen wir uns z. B. vor, wie unser rechter Arm immer wärmer und wärmer wird, dann geschieht dies tatsächlich. Die Basis des autogenen Trainings ist die Vorstellungskraft, die durch Autosuggestion positiv beeinflusst wird.
Das bedeutet, beim autogenen Training wird nichts mit Ihnen von außen gemacht, alle einzelnen Schritte übernehmen Sie selbst, in dem Sie sich alle Entspannungsformeln des autogenen Trainings selbst suggerieren. Je öfter Sie üben (Empfehlung 3 x täglich mindestens 28 Tage), desto mehr werden die Entspannungsformeln in Ihrem Unterbewusstsein verankert. Wenn Sie z. B. den Satz „Ich bleibe in allen Situationen immer ruhig und gelassen” verinnerlicht haben, indem Sie sich diesen Satz immer wieder zu sich sprechen, erinnert sich Ihr Unterbewusstsein in bestimmten Situationen daran, ruhig und gelassen zu bleiben.